Aktuelles


2019


April 2019

Kindertheaterstück: „Die Biene im Kopf“

 

Super! Sehr spannend und mit vielen Effekten wurde über die Probleme im Alltagsleben eines Kindes erzählt und wie die Flucht des Kindes in die Fantasiewelt hilft, das Leben zu meistern.

 

Beim anschließenden Feedbackgespräch und einem leckeren Eis essen konnten wir das Thema vertiefen und den besonderen Tag gemütlich ausklingen lassen. 



März 2019
Netzwerk RESPEKT. Gemeinsam für Teilhabe und gegen Diskriminierung -  DRK Amicus ist Netzwerkpartner und Anlaufstelle.


Am 28. März, gaben Vertreter*innen des Netzwerks RESPEKT. Für Teilhabe und gegen Diskriminierung den offiziellen Start gemeinsamer Aktionen für Teilhabe und gegen Diskriminierung bekannt. Das Netzwerk RESPEKT besteht aus Einzelpersonen, Einrichtungen und Vereinen, die gegen Diskriminierung und für Teilhabe einstehen.
Zentrales Anliegen des Netzwerks ist hierbei die Dokumentation von Diskriminierungsvorfällen, um Aufmerksamkeit für Diskriminierung zu schaffen und Veränderungen anzustoßen.
Ab sofort ist die Homepage des Netzwerks unter www.respekt-netzwerk.de zu erreichen.
Hier können Betroffene oder Zeugen Diskriminierungserfahrungen mitteilen oder Anlaufstellen finden, in denen sie solche Erfahrung persönlich mitteilen können. Außerdem können Personen und Institutionen sich hier über Diskriminierung informieren, Beratungsstellen oder Fortbildungs- und Empowermentangebote finden.



Einrichtungen, Vereine und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem Netzwerk aktiv zu werden – für Teilhabe und gegen Diskriminierung.

 

Gern können Sie zu uns kommen und wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten der Aktionen.

 



März 2019

Demokratie live

 

Highlight der Frauen unseres Seniorenprojekts war die Fahrt nach Berlin im März 2019. Einige Höhepunkte waren das Holocaust-Mahnmal, das Brandenburger Tor und der wichtigste Punkt war der Reichstag und die Einführung in die Demokratie im Plenarsaal des Deutschen Bundestag. Auf der Aussichtsterrasse und Kuppel hatten wir einen fantastischen Fernblick, der nur noch vom Fernsehturm getoppt wurde. Die geführte Stadtrundfahrt konnte die Eindrücke vertiefen. Die Exkursion ließ noch manche Fragen offen, welcher in einem weiterführenden Kurs zu Hause im Feedbackgespräch geklärt wurden. 



Februar 2019

Ferienfreizeit in den Winterferien im Altoa

 

Nach längerer Zeit besuchten wir mit 2 Kindergruppen das Altoa- Spaßbad in Stendal. Für viele Kinder war dieses die erste Erfahrung in einem Schwimmbad. Schwimmhilfen und liebevolle Begleitung konnten bald die Angst nehmen. Großer Trost für alle Wasserratten: in den Osterferien geht der Badespaß weiter.


Januar 2019

„Sonnentanz“

Start des neuen dreijährigen Projektes: "Sonnentanz" im Kinder- und Jugendbereich.

Das Projekt “Sonnentanz“ richtet sich an Kinder belasteter Eltern im Alter von 6 bis 14 Jahren im Landkreis Stendal, insbesondere im Stendaler Stadtseegebiet.  Die Kinder erleben unterschiedliche Belastungen in der Familie und benötigen in ihrem Aufwachsen zusätzliche Unterstützung. Gemeinsames Theaterspielen und Gruppenangebote sollen ihr Selbstwertgefühl stärken, helfen beim Verarbeiten erlebter Ereignisse und zeigen neue Strategien auf. Geplant sind darüber hinaus gemeinsame Gruppenaktivitäten und Themennachmittage. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben im geschützten Raum ihren Alltag auszublenden.  Dieses Projekt wird durch die Aktion Mensch gefördert und unsere Partner aus verschiedenen Netzwerken unterstützen uns dabei.

 


Januar 2019

„Integrations- und Familienlotsen“

Seit 3 Jahren führen wir unser Projekt der Integrations- und Familienlotsen, gefördert durch die Aktion Mensch, erfolgreich durch. Nun geht es, aufgrund der guten Ergebnisse- erfolgreich weiter- für die nächsten 2 Jahre.

Ehrenamtliche Integrationslotsen begleiten Zuwanderer bei Ämtergang und Arztbesuch und erleichtern so den Start in ein neues Leben. Diese Unterstützung ist Hilfe zur Selbsthilfe.  Sprach- und kulturbedingte Missverständnisse können aus dem Weg geräumt und Unbekanntes zur Routine werden. Als Multiplikatoren können sie anderen Mut machen und eine negative Streitkultur verhindern.

Die Gewinnung, Schulung, Begleitung und Einsatzmöglichkeiten von ehrenamtlich engagierten Bürgern wird durch die Koordinierungsstelle unterstützt. Dies ist wichtiger Betrag zur Willkommenskultur.